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Max Ackermann
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* 5. Oktober 1887 in Berlin; † 14. November 1975 in Bad Liebenzell-Unterlegenhardt, Schwarzwald
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Überblick: Ausstellungen von Max AckermannVergangene (Einzelausstellungen, Auswahl)1931 – Kunstverein Ulm und Kunstverein Heilbronn1946 – Malerinnenhaus, Stuttgart1947 – Kunst- und Museumsverein Wuppertal (gemeinsam mit Adolf Hölzel)1948 & 1950 – Galerie Egon Günther, Mannheim1952 – Kunstverein Freiburg1956 – Staatsgalerie Stuttgart (mit Katalog)1963 – Württembergischer Kunstverein, Stuttgart („Ölbilder und Pastelle“)1967 – Mittelrhein-Museum, Koblenz („Gemälde von 1908 bis 1967“)1969 – Galerie Christoph Dürr, Stuck-Villa1973 – Württembergischer Kunstverein, Stuttgart („Aspekte des abstrakten Werkes 1919 bis 1973“)1987 – Zum 100. Geburtstag, Galerie der Stadt Stuttgart1990 – Galerie Neher, Essen („Klang der Farbe – Spiel der Form“)1995 – Galerie Bayer, Bietigheim‑Bissingen („Bilder aus siebzig Jahren“)1998 – Galerie Thomas, München („Ölbilder, Pastelle, Zeichnungen“)2003 – Galerie Geiger, Konstanz („Ölbilder und Pastelle der 50er, 60er und 70er Jahre“)2004 – Zeppelin Museum, Friedrichshafen („Die Suche nach dem Ganzen“)2013 – Kunsthaus Apolda („Die nie gezeigten Bilder 1905–1975“)2017/18 – Zeppelin Museum, Friedrichshafen („Der Motivsucher“) Wikipediasuedwestgalerie.dezeppelin-museum.deJüngere Einzelausstellungen & Retrospektiven2021 – Fritz‑ und Hildegard Ruoff Stiftung, Nürtingen2021/22 – „Retrospektive“ bei Die Galerie, Frankfurt am Main2022 – „Max Ackermann und das Informel“, Bode Galerie & Edition, Nürnberg WikipediaWikipediaAktuell stattfindende und geplante Ausstellungen12. März – 28. Mai 2025 – „Max Ackermann – Pionier der Abstraktion“, DIE GALERIE, Frankfurt am Main: Rund 70 Arbeiten auf Leinwand und Papier, präsentiert anlässlich seines 50. Todestages KulturPortal Frankfurt18. Mai – 14. September 2025 – „Vom Thüringer Dialekt zur ‚Weltsprache Abstraktion'“, Sonderausstellung im GoetheStadtMuseum Ilmenau: Erstmalige Präsentation von Werken aus allen Schaffensphasen Ackermanns am Ort seiner frühen Prägung; Kurator: Dr. Hans‑Dieter Mück; Katalog erhältlich Ilmenau - Goethe- und Universitätsstadt+2Ilmenau - Goethe- und Universitätsstadt+2Internationale Präsentation9. – 12. Mai 2024 – Bode Galerie @ Art Busan 2024, Südkorea: Werke von Max Ackermann und Otto Dix in einem virtuellen Messeformat Bode Galerie+1
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Max Ackermann (1887–1975) war ein deutscher Maler, Grafiker und Pionier der abstrakten Kunst. Er studierte zunächst an der Kunstakademie München, bevor er 1905 an die Kunstakademie Düsseldorf wechselte, wo er Schüler von Fritz Mackensen war. In Düsseldorf kam Ackermann erstmals intensiv mit den Ideen des Jugendstils und der aufkommenden Moderne in Berührung.Später setzte er sein Studium bei Franz von Stuck in München und vor allem bei Adolf Hölzel in Stuttgart fort, dessen Lehren zur Abstraktion ihn stark prägten. Ackermann entwickelte in den 1920er und 30er Jahren eine eigenständige Form der abstrakten Malerei, die er als „absolute Kunst“ verstand – eine Kunstform, die Musik, Bewegung und Farbe in einem harmonischen Ganzen vereinte.Neben seiner künstlerischen Tätigkeit unterrichtete er später an verschiedenen Institutionen und war ein wichtiger Vermittler abstrakter Kunst in Deutschland. Max Ackermann gilt heute als eine zentrale Figur der klassischen Moderne und als wichtiger Wegbereiter für die Nachkriegskunst.